- Startseite
- News
- Präsentation
- Anlagenbeispiele
- Fotogalerie
- Fragen & Antworten
- Links
- Übersicht
- Kontakt
Der glühende Kern der Erde hält den Boden in der Tiefe auf konstanten warmen Temperaturen. Wärmepumpen erlauben es dem Boden oder auch dem darin befindlichen Grundwasser diese Wärme zu entziehen und sie fürs Heizen zu nutzen.
Die Technologie ist bereits sehr ausgereift und die Heizungen funktionieren zuverlässig und mit gleichem Komfort wie eine Gasheizung.
Auch im Knonauer Amt steht uns diese, sich ständig erneuernde Energiequelle zur Verfügung, die mit Erd- oder Grundwassersonden angezapft werden kann. Das Teilprojekt Geothermie Knonauer Amt setzt sich für eine sinnvolle Nutzung der Wärme aus Boden und Grundwasser ein. Unser Ziel ist es der Bevölkerung das Potential der Geothermie aufzuzeigen, neue Projekte anzustossen und die Umsetzung zu begleiten. Schon heute stellen in unserer Region stellen immer mehr Private auf Erdsonden-Heizungen um.

Das Knonauer Ant - eine Geothermie-Region
mit einem Potential (Wärme aus Boden, Wasser und Luft) von 420 GWh pro Jahr (gemäss Studie).
Das würde den Wärembedarf von Wohn- und Dienstleistungsbauten des Knonauer Amts decken (also ohne öffentliche Bauten und Industrie. Dieser Wärmebedarf kann aber durch weitere ernauerbare Energiearten gedeckt werden - wie Wärme aus Abfall, Abwasser, Abluft).
Informationen zum Thema Geothermie vom Bundesamt für Energie.
Der Wärmenutzungsatlas des Kantons Zürich ist die Planungs- und Bewilligungsgrundlage für die Wärme- und Kältenutzung aus Untergrund und Grundwasser.
Die Erdwärmesondenkarte zeigt duch Eingabe einer Adresse punktgenau, ob eine ERdsonde möglich ist oder nicht.